Die “bösen” Flash Cookies unter Windows 7 löschen
Freitag 25. September 2009 von admin
Die “bösen” Flash cookies, die ich persönlich nun so garnicht leiden kann, können unter Windows 7 in folgendem verzeichnis gefunden werden:
C:\Users\USERNAME\AppData\Roaming\Adobe\Flash Player\AssetCache
In dem Ordner befindet sich ein Ordner mit unterschiedlichen Buchstaben- und Zahlenkombinationen.
Darin befinden sich die gesammelten Cookies. Der Ordner kann einfach gelöscht werden.
Adobe hat auch eine Online Einstellungsmöglichkeit auf ihrer Website für die Annahme von Cookies bereitgestellt. Ich persönlich finde diese Lösung aber suboptimal, da ich nicht ständig die Seite besuchen möchte um zu schauen, ob meine Einstellungen noch richtig sind.
Tools wie z.B. Ccleaner löschen die Flash cookies leider nicht automatisch. Dort muss man erst den Pfad zu dem Ordner angeben in den Einstellungen und
dann das Löschen von Benutzerdefinierten Ordnern aktivieren.
Wer jedoch Firefox zum Surfen im nutzt, der kann z.B. das Plugin Flashblock installieren.
Dies sorgt dafür, das anstelle des Flashs ein “f” angezeigt wird und die Flash Datei nicht geladen wird. Klickt man auf das “f” dann wird die Flash Datei nachgeladen.
Positiver Nebeneffekt, das laden der Websites geht schneller. Und da die Flash Elemente auf den Websites meist eh nur Werbung sind …
fällts kaum auf …
Mit dem Plugin BetterPrivacy kann man die Cookies auch nach jedem schließen des Browsers löschen lassen. Auch ein löschen in bestimmten Zeitabständen ist möglich.
Dieser Beitrag wurde erstellt am Freitag 25. September 2009 um 20:07 und abgelegt unter Windows 7. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Sie können einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.
Freitag 29. Januar 2010 um 19:26
wäre es nicht einfacher gleich windows mit zu löschen. Ich meine wo es doch mit linux eine wirklich schöne alternative gibt. Ich für meinen Teil habe das auf jeden fall schon längst getan.
Dienstag 16. März 2010 um 23:10
Leider gibt es noch mehr als genug Software, die es nur für Windows gibt, und keine echten alternativen für Linux.
Ich selber habe auch einen Linux-Rechner.
Auf der Arbeit betreue ich sogar gleich mehrere.
Allerdings ist Linux z.B. für Spieler garnichts …